C-Roads Germany informierte über Status, Best Practices und nächste Schritte der C-ITS Einführung in Europa

Ein sehr informativer Erfahrungsaustausch über die Einführung und den Betrieb von C-ITS in verschiedenen Regionen der Welt! Unser deutsches C-ITS-Pilotprojekt C-Roads Germany hat Ende der vergangenen Woche an der International Session „Connected Vehicles and Roads“ der Japan Road Conference in Tokio (Japan) mitgewirkt.

Die Session bot detaillierte Einblicke in den aktuellen Stand, bereits erzielte Meilensteine und nächste Schritte bei der Einführung kooperativer intelligenter Verkehrssysteme in Europa und Australien, präsentiert von C-Roads Generalsekretär Martin Boehm (AustriaTech), Peter Meckel (ASFINAG), Steve Schneider (ITS mobility) als Koordinator von C-Roads Germany und Susan Harris von ITS Australia.

In Fachvorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion informierten wir über technische und organisatorische Aspekte der C-ITS-Einführung, ausgewählte Dienste, Standards und die internationale Harmonisierung. C-Roads Germany brachte hier Erkenntnisse zum Einsatz von C-ITS insbesondere im städtischen Gebiet ein. Im Rahmen von C-Roads Germany – Urban Nodes haben die Städte Hamburg, Kassel und Dresden erfolgreich verschiedene C-ITS-Dienste eingeführt und ihren Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, -effizienz und das intelligente Verkehrsmanagement aufgezeigt. In der aktuellen Projektphase C-Roads Germany – Phase 3 (CRG-3) werden die städtischen Piloten um Hannover, Frankfurt am Main und Kaiserslautern ergänzt.

C-Roads Germany – Phase 3 (CRG-3) wird von der Europäischen Union kofinanziert.